… und wer bietet’s an? Die Schweizer.
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Hört sich nicht so spektakulär an? Ist es aber. Also:
“Mit dem Alter steigt die Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen. Um die Beiträge auch im Alter stabil zu halten, bilden die privaten Krankenversicherer Rückstellungen. Privatversicherte zahlen deshalb von vornherein einen Sparanteil für Altersrückstellungen, die der Versicherer anlegt…. Diese Mittel sollen Beitragserhöhungen ab dem 65. Lebensjahr auffangen und zur Stabilisierung der Beiträge im Alter beitragen. (Quelle: aspect online).
Heißt im Klartext eigentlich, dass man für die Zukunft etwas zahlt. Die Crux dabei: Wenn man die Versicherung wechselt, bevor man selbst von den Rückstellungen etwas hat verfallen diese. Dies begründet sich dadurch, dass die Altersrückstellung in ein „Kollektiv“ eingezahlt wird. Der eine braucht im Alter weniger Leistungen, der andere mehr. So findet ein Ausgleich statt, der aber verhindert, dass jeder das zurückbekommen kann, was er eingezahlt hat.
Nun hat man bei der Schweizer CSS Versicherung allerdings die Option, auf diese Altersrückstellung zu verzichten (weil diese nur freiwillig ist) und das Geld (was dann auch notwendig ist) selbst auf dem Kapitalmarkt anzulegen um später höhere Beiträge damit ausgleichen zu können. Denkbar wäre es zum Beispiel das Geld in Staatsanleihen oder einem gewinnbringenden Fonds anzulegen.
Was ich gleich dazu sagen möchte: Die CSSVersicherung ist die Erste und zur Zeit auch einzigste Versicherung die dieses anbietet. Alle anderen PKVs müssen allerdings per Gesetz zum 1. Januar 2009 nachziehen. Das bedeutet wiederum, dass spätestens dann sich jeder damit auseinander setzen muss, der in einer PKV versichert ist.
Zurück noch mal zu dem Anbieter: Der CSS Versicherung. Einfach deshalb, weil diese in Deutschland noch nicht so den großen Namen hat. Kann sie auch gar nicht, weil sie erst 2006 in Valduz eine AG gegründet haben um auf dem deutschen Markt Fuß zu fassen. Davor ist sie aber bereits seit 1899 in der Schweiz aktiv und mit über 1,6 Millionen Versicherten eine der ganz großen Versicherungen bei den Eidgenossen.
Auf einen speziellen Tarif welcher sehr interessant sein dürfte möchte ich nun noch hinweisen. Den CSS.flexi.
Einerseits bekommt man – wie bei einer Autoversicherung – einen Rabatt wen es ein Jahr gibt in welchem man keine Leistungen in Anspruch nehmen musste.
Andererseits wird man aber selbst in Jahren, in denen man von CSS viele Leistungen in Anspruch nehmen muss, auf keinen Fall über die 100% Beitragssatz gehoben.
Im Kern ist CSS.flexi eine Krankenzusatzversicherung mit einem modularen Aufbau. Man kann selbst entscheiden, welche für einen die Richtigen sind und welche überflüssig (mindestens jedoch zwei und maximal vier).
So gibt es die Bausteine Gesundheit plus (dies beinhaltet unter anderem Übernahme der Kosten für Vorsorgeuntersuchungen, Sehhilfen, einen Auslandskrankenschutz und mehr), Heilpraktiker (z.B. Akupunktur), Zahnbehandlung, Zahnersatz basis oder Zahnersatz top.
Insgesamt denke ich, ist es wichtig wie offen und transparent Versicherungen ihr Leistungsspektrum (inklusive der Grenzen bis zu welchen sie etwas bezahlen) und Kosten kommunizieren. Dies vermittelt CSS.Versicherungen aus der Schweiz meines Erachtens nach sehr klar und deutlich und überlässt damit jedem Interessierten eine gute Grundlage um zu schauen, welches Angebot für Ihn am besten ist.
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Icekalter Biergenuss, Becks Ice | McCann-Erickson.
Der TVC für das neueste Getränk der Marke Becks. Ich finds es wirklich interessant, schmeckt ganz gut wenn es schön warm draußen ist. So ein richtiges Sommerbier.
Hauswand, Lego | Ogilvy & Mather, Santiago.

Ein Klassiker. Dieses Motiv aus Chile gewann 2005 in Cannes als beste Outdoor-Werbung. Sehr gelungene Umsetzung. Via.
Flut, Rotes Kreuz Argentinien | Leo Burnett, Buenos Aires.

Was für eine coole Idee (für eine leider traurige Sache). Nachdem im Norden von Argentinien nach einer verherenden Flut immer noch 20.000 Menschen nicht in ihre zerstörten Häuser zurückkehren konnten wollte das Rote Kreuz auch in der fernen Hauptstadt darauf aufmerksam machen. In einem zentral gelegenen See in der Stadt wurde das oben gezeigte Haus hineingebaut… TV Stationen berichteten, zehntausende Bürger riefen an. Via.
Never let their toys die, Energizer | DDB, Südafrika.



Sehr geile Award-Anzeigen für die Energizer-Batterien. Die Batterien die am längsten leben. Haben in Cannes gewonnen. Zu recht. Kindchenschema mal anders. Wenn Kinder nur Unfug im Kopf haben. Sicherlich ein Fall für die Nanny. Muahaaaaa. Via.
Olympic Games, Sega.
Es ist total verrückt wie sich die Grafik von PC und Konsolenspielen in den letzten Jahren verändert hat. Vor 16 Jahren z.B. wurde auf den Verpackungen für die olympischen Sommerspiele noch irgendwelche Bilder von Zwischenvideos aufgedruckt weil die Grafik nicht so umwerfend war – und heute? Ist es nicht total kass, dass heute die Videos auch mit ingame Grafik gedreht werden (ganz geile Beispiele sind dort ja auch Assassins Greed, diverse Rennspiele etc…
Bigger storage ideas, IKEA | Ogilvy, Frankfurt.

Ganz großes Tennis. Via.
Idee des Monats: Lenticular-Cover, Becks ICE feat. FHM | Cultfish Media.

Meines Erachtens die beste Werbeidee dieses Monats. Der Monat hat noch ein paar Tage? Egal: Da wird ziemlich sicher nichts mehr kommen was diese Idee toppt. Das FHM Cover ist ein dreiteiliges Wackelbild. Zwei Teile sind – wie ihr oben seht – normale FHM Covermotive das Dritte ist Werbung für Becks ICE (welches ich ehrlich gesagt ziemlich lecker finde). Gleiche Zielgruppe, super Idee und am Kiosk fällt die Zeitschrift sofort auf. Bei uns im Büro war es Anfang Juni auf jeden Fall ein riesen Thema als die Juli-Ausgabe ankam. Quelle: lifepr.
Rhythmus, LG Secret.
Also ich würde sowas mit meinem Sone Ericsson nicht machen. Weder das mit dem Schraubenzieher, noch mit der Scheere noch die verrückten Sachen…
Nasenhaartrimmer, Braun | BBDO, Düsseldorf.


Diese Anzeigen sind eine ziemlich haarige Angelegenheit. Schön übertrieben, sehr nett anzusehen und gut umgesetzt. Via.
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Salat, Mc Donalds | Heye Group, Unterhaching.

Sehr fein. Ich mag den Salat von McDonalds. Via aotw.
Where the hell is Matt (2008), Stride.
Ich weiß noch wie Caro mir letztes Semester das erste Video (Where the hell is Matt) gezeigt hat. Einem Typen der in zig verschiedenen Ländern seinen Tanz macht. in 2 Jahren 9,5 Millionen Views auf YouTube. Wirklich Viral. Für ein Kaugummi das länger gut schmeckt.
Gestern wurde auf Video ein neues Video von Matt hochgeladen. Als ich es das erste Mal sah hatte es 8.500 Views. Ich wollte noch darüber posten. Heute hat es bereits 600.000. Das ist ein Flächenbrand. Diesesmal tanzen Leute mit. Auf der ganzen Welt. Während das erste auf mich eher komisch und lustig wirkte ist das zweite sehr viel emotionaler. Finde ich. Schauts euch an.




