Doch dann…
… gewöhnten sich die Menschen an Dinge, die sie vorher nicht hatten. Und diese Dinge wurden zu Bedürfnissen. Bedürfnissen, die eigentlich nicht nötig waren. Aber durch Gewöhnung wurden sie Nötig. Der Verlust dieser Dinge allerdings bereitete den Leuten mehr Schmerzen als der Besitz Freude. (im übrigen macht ja das Kaufen und nicht der Besitz von Dingen glücklich). Interessanter Gedanke von Rousseau. Zweiter Discours. Zweiter Teil. Etwa Seite 80 – 82.
November 17, 2009 | abgelegt unter 1
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