Dass das Web gut aussieht

Immer größere Anteile von den Marketingbudgets gehen in das Onlinemarketing. Bei Webseiten großer Kampagnen ist dann von großer Bedeutung, dass diese auch gut aussehen und problemlos dargestellt werden – ansonsten kann ein Branding schnell auch billig aussehen. In den Händen haben das die Werbetreibenden natürlich nicht, schließlich ist jeder User selbst dafür verantwortlich, welchen Browser er benutzt. Ob er es sich einfach macht, und die bereits vorinstallierten Internet Explorer respektive Safari benutzt oder sich einen anderen, frei verfügbaren Browser holt. Ganz vorne dabei ist bei den Download-Charts Chrome von Google, ein sehr minimalistischer Browser und natürlich der Firefox der jüngst in der allerneusten Version 12.0 released wurde. Bei diesem soll nun endlich das AddOn-Handling deutlich verbessert worden sein – eine Sache die mich bisher eher genervt hat. Aber mit den neuen Optimierungen gibt es wirklich keinen Grund, nicht sofort um seinen Foxload Browser Download zu kümmern weil die neueste Version überzeugt vollständig – wie man auch sonst wirklich überall nachlesen kann.

Bald ist wieder Europameisterschaftszeit…

und der Countdown läuft. Man merkt es auch in der Werbung. Der erste Spot des offiziellen Biersponsors der deutschen Nationalmannschaft, Bitburger, von Jung von Matt/Alster ist bereits on Air und schürt die Vorfreude. Das wird durch die alte Rivalität mit den Holländern in ihren bekannt orangenen Trikots und eine tolle filmische Umsetzung erreicht.

Jeder Fußballbegeisterte ist sich allerdings sicher, dass wir die Holländer “locker” packen können. Spannender wird es auf jeden Fall gegen die Spanier weil diese doch neben der deutschen Nationalmannschaft mit Sicherheit die spielstärkste Mannschaft stellen. Das somit auch die EM Quoten auf ein solches Duell hinweisen ist logisch. Wer gut tippt hat nach dem Finale also die Chance doppelt zu feiern. Unseren ersten Titel nach 16 Jahren (damals durch das Golden Goal von Oliver Bierhoff, ich werde diesen Moment wohl niemals vergessen) und einen ordentlichen Gewinn durch den richtigen Tipp.

Seife ist nicht gleich Seife

Für viele Leute ist Seife gleich Seife und die ist weiß, weil weiß sauber bedeutet. Außerdem ist nasse Seife unter Umständen glitschig was in so manchem mehr oder wenigen witzigen Slapstick-Komödien schon oft thematisiert wurde. Auch die Werbung hat es sich schon zu nutze gemacht, beispielsweise die Agentur Bates für Audi die zeigt, wie man dieses Problem in altbekannter Allrad-Manier lösen könnte.

Aber Stop. Stimmt nicht. Seife muss nicht weiß sein und sie kann mehr, als nur sauber machen. Jedenfalls wenn es sich um eine hochwertige Schwarze Seife, die Dudu-Osun Tanamera, handelt. Der Name liest sich für jeden, der es noch nicht kennt vielleicht merkwürdig, aber sobald man sie ein Mal benutzt hat ist und bleibt einem der Name hängen. Weil dieses Produkt mehr ist als ein gewöhnliches Mittel zum Waschen der Hände. Diese schwarze Seife wirkt auf den ersten Blick für uns Europäer ungewohnt weil wir helle Farben erwarten, schließlich will ja jeder, dass man sauber wird und dann muss es doch hell sein. Dies ist allerdings ein Fehler. Ausgangsbasis für dieses multifunktionale Produkt welches nicht nur reinigt sondern auch gleichzeitig ein Peeling und eine Lotion ist, ist die Asche der verbrannten Fruchtstände von Palmfrüchten (z.B. Sheanuß) und wirkt bei regelmäßiger Nutzung – von was man bei einer Seife hoffentlich ausgehen kann – vor allem bei besonders fettigen oder trockenen Händen welche zu Hautirritationen neigen. Eine gute Alternative aus Afrika zu den westlichen Industrieprodukten die mit einem feinen Schaum mehr pflegt, als das durchschnittliche Supermarktprodukt. Aber am besten selbst von der Wirkung überzeugen und die Dudu-Osun Tanamera direkt bestellen und selbst testen!

Wechselabsichten

Raffinierte Printmotive aus Indien für einen Mobilfunkanbieter: Wechseln und dabei seine Nummer behalten. Wo kommt das nach vor? Also das eine bestimmte Person mit einem bekannten Namen etwas wechselt und seine Nummer dabei behält? Richtig, beim Fußball. Und da die Farben so mancher Nationalmannschaft in der breiten Masse deutlich bekannter sind als jene von Vereinen hat JWT Bangalore einfach den Argentinier Messi mit seiner 10 in ein Trikot des nächsten Fußballweltmeisterschaftsausrichters Brasilien gesteckt und als “Ersatz” dafür den “galaktischen” CR7, also Christiano Ronaldo, das weiß-blaue Trikot der Südamerikaner aufgezwungen was diesem wahrscheinlich nicht gefallen würde, liebt der doch auch sein Portugal. Gelungene Motive, richtige Volltreffer.