A wie Angriff
Die Europameisterschaft im Fußball steht vor der Tür und jeder Sponsor bringt sich in Position. Natürlich auch Mercedes-Benz. Natürlich mit einer Kampagne von Jung von Matt. Inhalt des Spots? Natürlich, die bekanntesten Gesichter der deutschen Nationalmannschaft und daneben ein Fahrzeug der Stuttgarter (bzw. Raststatt, wo meines Wissens nach die A-Klasse gebaut wird). Nachdem Mercedes Anfang der 2000er was Design und Formensprache angeht in der Breite der gesamten Modellpalette von BMW und Audi deutlich überholt wurden hat sich das Blatt mittlerweile wieder gewendet – finde wenigstens ich.
Die Designer bei der Marke mit dem Stern machen einen super Job und nun ist sogar wirklich die A-Klasse schön geworden. Das hätte man schon gar nicht mehr erwartet, das Rentnerimage ist weg und das neue Modell steht satt auf dem Boden, im Stand dynamischer als der 1er BMW und moderner wie ein A3. Nice Job. So ist nun die A-Klasse das Fahrzeug für den Angriff auf die junge Käufergruppe und ich denke, dieses Mal könnte das Vorhaben wirklich gelingen. Immerhin ist es auch der bezahlbarste unter den Mercedes.
Vielleicht zu dem Preis, dass manche Rentner sich enttäuscht von der A-Klasse ab- und der B-Klasse zuwenden. Aber das wird niemanden in Möhringen / Untertürkheim stören, glaube ich, so lange die Kunden im eigenen Hause bleiben. Und ja, die A-Nationalmannschaft greift auch an und hoffentlich mit ebenso viel Erfolg.
Schöne Fotobücher
Wer bisher Fotobücher nur vom Hörensagen kannte, sollte es wirklich einmal selbst probieren. Viele Formate, zahlreiche unterschiedliche Ausführungen und individuelle Texte machen schon die Fotobuch-Erstellung zum Erlebnis. Und wer weiß, vielleicht kommt man auf den Geschmack und wird flugs zum Buchautor. Denn die Fotos der letzten Bergtour, versehen mit lebendigen Texten, können als Fotobuch so richtig Eindruck machen. Stellt man es gut an, sind Fotobücher kaum noch zu unterscheiden von Erlebnisberichten in Buchform, die man im Laden kaufen kann. Ein wirklich toller Rahmen für wertvolle Erinnerungen und digitale Fotos, die ansonsten vielleicht auf der Festplatte vergessen worden wären. Und oft ganz verloren gehen, wenn beispielsweise die Festplatte crasht und die Daten nirgendwo gespiegelt wurde. Hand auf’s Herz – wer denkt immer daran?
Fotobücher – stets passende Geschenkideen
Fotos macht man aus bestimmten Gründen. Meist, um sich an besondere Momente erinnern zu können. Diese bildet man ab und hebt sie auf. Stellt sich die Frage, wie man sie später wieder abruft, und – mit wem man die Erinnerung teilt. Das Fotoalbum ist bestimmt jedem vertraut, beinahe jedes damals gemachte Foto wurde in einem solchen Album verewigt. Heutzutage besitzt jeder, der Fotos macht, und das sind aufgrund der Möglichkeiten die meisten, eine sehr große Zahl von (digitalen) Fotos. Diese enden oft auf diversen Speichermedien oder auf der Festplatte. Dabei wäre es ganz einfach, die besten und die wertvollsten Fotos in selber gemachten Fotobüchern zu verewigen. Mehr dazu weiter unten. Auf jeden Fall sind Fotobücher ein echter Evergreen unter den Geschenkideen, denn gemeinsame Erinnerungen mit einem Fotobuch-Geschenk zu teilen, macht einfach Freude und schafft Vertrautheit. Und diese ist das größte Geschenk, das man machen kann.
Fotobücher günstig selbst erstellen
Fotobücher werden immer beliebter. Das steigert den Wettbewerb und das wiederum ist gut für den Konsumenten. Fotobücher werden mittlerweile in allen erdenklichen Variationen angeboten – vom prachtvollen, großformatigen Fotobuch im Hardcover mit Hochglanzpapier bis hin zum flink erstellen Fotoheft – erhältlich schon um deutlich weniger als zehn Euro. Die Zugänge werden immer niederschwelliger, keiner muss mehr ein Computer-Genie und sein und jeder kann in wenigen Minuten starten. Nach erfolgtem Download der kostenlosen Software kann man in aller Ruhe sogar offline arbeiten, jedenfalls ist das mit dem Marktführer Cewe möglich. Foto für Foto entsteht der selbst gemachte Fotoband, Zeile um Zeile die individuelle Erzählung der Ereignisse, lebendige Beschreibungen vergangener Momente machen diese wieder gegenwärtig.
Hamburg meine Perle…
Jedes Mal, wenn ich in die Stadt zurückkomme in der ich einen Teil meines Lebens verbracht habe freue ich mich. Auch wenn der Fußball in Hamburg eher mäßig ist so kann die Hansestadt doch mit vielen Highlights locken und ich genieße es jedes Mal aufs neue. Aus dieser Stadt kommen einige der besten Werbeagenturen Deutschlands über die ich hier so gerne schreibe und ebenso gibt es in dieser Stadt jede Menge schöne Bars und gute Restaurants. Edel speisen in Hamburg ist wahrlich kein Problem. Das Problem ist eher, dass es wie in jeder anderen Stadt auch so manche Köche gibt, die ihr Handwerk nicht beherrschen und eher gute Ratschläge als Sterne verdienen. Damit man als Genießer voll auf seine Kosten kommt und nicht den Schaden hat lohnt es sich vorher zu recherchieren in welchen Läden man sehr gutes Essen bekommt – nur so entdeckt man auch so manche kulinarische Köstlichkeit in Stadtteilen oder Läden in denen man es auf den ersten Blick nicht so wirklich erwartet hätte. Was das Genussgenie A. Gogolin hier präsentiert, ist wirklich eine Empfehlung wert. Von mir gibt es allerdings auch noch eine Empfehlung: Das Hatari, direkt beim Pferdemarkt, bietet ebenfalls köstliches Essen und ist (noch) nicht auf dieser Seite aufgeführt.
Die Alternative zum WorldWideWeb
Ich habe keine Ahnung, wieviele Milliarden Menschen mittlerweile die Möglichkeit haben Online ins Internet zu gehen, aber es sind seit 2011
definitiv über 2 Milliarden. Interessanterweise verwenden die meisten Leute nur das World Wide Web, also klassische Webseiten und Dienste wie
eMail und FTP. Nicht ganz unbekannt aber trotzdem – unverständlicherweise – nicht so weit verbreitet ist Usenet. Dies ist eine selbstständige und unabhängige Alternative zum www welche es schon seit 1979 gibt. Es handelt sich dabei um Diskussionsforen aller Art – Newsgroups – an denen jeder der will teilnehmen kann. Parallel dazu gibt es auch das Binary Usenet in welchem Anhänge mitverteilt werden können die deswegen zum Teil in der Kritik stehen – je nachdem um welche Art von Daten es sich handelt.
Um auf das Angebot zugreifen zu können sollte man eine Newsreader Software verwenden – alternative Zugänge wie über Mail oder Webseiten
sind doch eher nur eingeschränkt von den Funktionen und der Geschwindigkeit – und vor allem umständlich. Nutzt man einen Usenet Anbieter, etwas ähnliches wie einen Internetprovider, eben für das Usenet, so kann man mit sehr hoher Geschwindigkeit auf alle Informationen welche in den Newsgruppen verfügbar sind zugreifen – und das mit nur wenigen Mausklicks.
Das einzig traurige: Meist limitiert die eigene Internetleitung die Geschwindigkeit, ein Gefühl welches man sonst gar nicht kennt weil bei
den meisten www-Angeboten liegt der Engpass auf der Anbieter-Seite weil deren Server überfordert sind und man daheim somit garnicht die maximale Bandbreite auslasten kann. Der Vorteil dieser Gruppen liegt darin, dass man schon Aufgrund der Diskussionen und Bewertungen – wie in einem klassischen Forum – beurteilen kann was man von den zur Verfügung gestellten Informationen und Daten halten kann. Eigentlich also
unverständlich, warum nicht alle die Möglichkeiten der Newsgroups nutzen welche eine gute Alternative zum WorldWideWeb darstellen.
Bequem per Web
Schon seit langem kann man Dinge wie Bücher oder CDs über das Internet kaufen – bei anderen Produkten wie z.B. Nahrungsmitteln war das lange Zeit problematischer bis auch die Lieferdienste ihren Weg ins Web gefunden haben. Heute ist auch das kein Problem mehr, egal wo man sich gerade befindet. Vor allem wenn man in einer fremden Stadt ist weiß man nie so genau welcher Lieferservice wirklich gut ist und statt lange zu suchen gibt es nun Bringbutler. Die liefer zum Beispiel einen schnellen Überblick, welchen Pizzaservice in Köln man mit gutem Gewissen wählen und dabei sicher sein kann, dass es schmeckt.
Wie das geht? Supereasy. Einfach die Postleitzahl oder Stadt eingeben, bei Großstädten den Stadtteil auswählen und schon findet man eine komplette Liste der Lieferservice – inklusive der Bewertungen anderer Kunden und welche Zahlungsarten möglich sind. Wenn man sich für einen Service entschieden hat nur noch darauf klicken und sofort sieht man die komplette Menükarte, kann auswählen von was man wieviel will und sendet die Bestellung ab. Easier gehts wirklich nicht. Wobei doch, wenn man den Service häufig nutzt, dann kann man sich eine App für sein Smartphone laden, dann geht es noch schneller und einfacher. Nur bezahlen und essen, dass muss man noch selber.
Nur die Zeit in denen man sich Sorgen machen musste, ob man sich für den richtigen Lieferservice entschieden hat, die ist vorbei. Ebenso wie das lästige Suchen der Flyer einzelner Läden die man im Normalfall genau kurz davor ins Altpapier geworfen hatte. Dort kann man sie nun auch lassen. Das ist ein Butler, den sich jeder leisten kann
Da passt das Motiv einer Werbeagentur aus Mexiko ganz gut: Das zwitschernde Vögelein von Twitter welches genüßlich in eine Pizza beißt und somit klar ist, dass es die Pizza nun auch übers Web gibt (wenngleich nicht über Twitter).
Wie ist die Stimmung?
Es gibt ja gewisse Vorurteile und Gerüchte wie die Stimmung in so manchen deutschen Städten ist. Dank O2 kann man jetzt in Echtzeit sehen, wie die Stimmung in welcher Stadt gerade ist und sich im Zeitverlauf entwickelt hat. Eine eigentlich sehr simple aber dafür umso cooler umgesetzte Idee die auch voll auf die Marke passt. Mir gefällts sehr gut und deswegen ist es auch mit Grund auf der Shortlist der FWA gelandet.




