Gut dastehen

Während meines Studiums habe ich über zwei Jahre für ein sehr innovatives Softwareunternehmen im Marketing gearbeitet. Was mich dabei immer begeistert hat, war die hohe Schlagzahl was sämtliche Marketingaktivitäten anging. Egal ob Online, Presse oder Event.

Vor allem unsere Eventabteilung war sehr aktiv – was sicher auch mit der Branche zusammenhängt. Während große, gestandene Branchen (z.B. Automobil- oder Anlagenbau) nur im Ein- oder Zweijahresrhythmus ihre großen Leitmessen haben war meine Firma mit ihren verschiedenen Geschäftsbereichen auf mindestens einem dutzend kleineren und größeren Messen pro Jahr. Auf der einen Veranstaltung zum Recruiting, auf vielen anderen zur Acquise neuer Kunden. Mit großem Erfolg was die bis heute kontinuierlich steigenden Zahlen (Kunden, Umsatz, Angestellte) beweisen. Das wichtigste Teil neben einer guten Organisation und Standbesetzung war immer das Auftreten mit gut aussehenden und topaktuellen Messeständen. Das beinhaltete, dass alle Grafiken und Panels regelmäßig aktualisiert wurden: Um immer wieder die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und selbstverständlich auch, um die neuesten Produkte und Innovationen zeitgemäß zu präsentieren.

Eine Sache, die ich damals gelernt habe ist, dass jedes Event, jede Messe anders ist.

Aus diesem Grund hatte sich meine Firma verschiedene Messesysteme angeschaut und am Ende für ein modulares System entschieden welches für einen sehr kleinen Stand mit 8 Quadratmetern passt aber auch bei 40 Quadratmetern noch nicht an seine Grenzen stößt und dabei ohne Messebauer und -architekten von den eigenen Mitarbeitern transportiert und aufgebaut werden kann. Mein Favorit waren seit jeher die Profil Bauweise wobei gerade für die kleinen Recruiting-Messen lange Zeit ein Falt-Messestand in PopUp-Bauweise zum Einsatz kam – auch nicht verkehrt und eben sehr, sehr einfach und schnell aufgebaut. Preislich und Nutztechnisch sind beide Systeme wirklich gut und sind es wert, näher betrachtet zu werden wobei es natürlich auch andere Techniken (wie z.B. mit Traversen) gibt, welche in vielen Bereichen ihre Berechtigung haben.

Am Ende ist es am Besten auf jeder Messe mit offenen Augen zu schauen, was gefällt, was hervorsticht, was zur eigenen Firma passt und wie man das realisieren kann. Und falls man dafür Beratung benötigt – dafür gibt es schließlich Profis die gerne weiterhelfen, für das eigenen Unternehmen das genau richtige Messestandsystem zu finden.

Mein eigenes Traumbuch

Ich lebe in einer Konsumgesellschaft und das ist auch schön so. Es gibt allerdings eine Sache, die ich ablehne: Dinge zu kaufen, die ich mir (im Moment noch) nicht leisten kann. Viele sehen das anders und finanzieren sich solche Produkte bequem per Ratenzahlung oder Consumerkrediten was zu vielen Problem führt. Meines Erachtens der bessere Weg: Sich schöne Dinge erst leisten, wenn man sich diese auch leisten kann.

Davon Träumen ist allerdings in Ordnung. Das ist sogar gut. Weil das ein Ansporn und Antrieb ist. Oft handelt sich es sich um klassische Lifestyle-Produkte – wenigstens bei mir. Ein guter Weg um sich diese schönen Ziele immer wieder vor Augen zu halten möchte ich euch hier vorstellen:

Auf den Seiten der Anbieter findet man von diesen schönen Produkte (Einrichtungsgegenstände von Vitra etc., hochwertige Uhren, Anzüge, das Traumfahrrad, der Traumurlaub an den schönsten Orten dieser Welt) wunderschöne Bilder die einen zum Träumen einladen.

Über einige Wochen habe ich mir eine Auswahl dieser Dinge, die meinem Lifestyle entsprechen gesammelt und dann zu http://www.vistaprint.de gesendet. An einem schönen Abend habe ich mir die Zeit genommen und diese Bilder bei einem guten Glas Rotwein sortiert und angeordnet und mir ein wunderschönes Fotobuch erstellt und zusenden lassen.

Nun greife ich mir hin und wieder in einer ruhigen Minute dieses Traumbuch und überlege mir, welchen Wunsch ich mir als nächstes erfülle und wann das möglich ist. Manche Seiten konnte ich so bereits “abhaken”, andere Seiten werden vielleicht für immer Träume bleiben aber jedes einzelne dieser Bilder in diesem Fotobuch erinnern ich daran wofür es sich lohnt, zu sparen. Weil die Ästhetik jedes einzelner dieser Objekte und Orte so wunderbar ist.

Ich genieße es und kann es jedem nur empfehlen, sich selbst auch ein solches Traumbuch zuzulegen. Die Erstellung geht über die Software, welche Vistaprint zur Verfügung stellt auch ganz einfach…. perfekt. So wie jedes einzelne, dieser Ziele, welche auf diesen Seiten in hochauflösenden Bildern in beser Qualität abgebildet sind. Ich mags.

Richtig ankommen – Firmenadressen kaufen

Da heutzutage immer mehr Kommunikation im geschäftlichen Bereich über eMail abgewickelt wird ist es eine logische Folge, dass immer weniger Informationen über den postalischen Weg an Firmenadressen zugestellt werden. Somit ist es zwar noch lange kein Automatismus, dass man gut wahrgenommen wird, wenn man eine Direktmarketingmaßnahme auf dem Postweg realisiert aber die Chancen stehen gut, dass man mit einer guten Kreation bei bestehenden und potentiellen Kunden richtig gut ankommt.

Vorausgesetzt, man hat die richtigen Anschriften. Zuallererst natürlich einmal jene aus dem eigenen Datenbestand, hoffentlich gut gepflegt und dann ergänzend noch gepflegt und einfach über einen Webshop Firmenadressen kaufen um zusätzliche, bisher noch nicht bekannte Kontakte anzusprechen und neue Geschäftspotentiale zu realisieren.

Zwei Schritte also: Einerseits das Angebot von www.address-base.de nutzen um eine große Anzahl von spezifischen Adressen für die Direktmarketingmaßnahme zu haben und eben diese Direktmarketingmaßnahme richtig gut und kreativ machen, damit man dann auf dem Schreibtisch des richtigen Empfängers auch auffällt und ihre Wirkung entfaltet.

Etwas passendes finden

ist manchmal gar nicht so einfach. Es muss zum Jahresabschluss noch ins Budget passen. Oder in das Budget für das neue Jahr. Vor allem muss es zum Unternehmen, den Produkten und der Marke passen. Und es muss natürlich beim Stückpreis noch angemessen sein. Am Besten noch etwas besonderes, nicht nur USB-Sticks oder Stifte. Falls es dann doch USB-Sticks oder Stifte sein sollten, dann besonders Gute, Ausgefallene oder Besondere. Auf jeden Fall aber individualisiert. Nur so können werbeartikel werbemittel sein die ihren Zweck erfüllen: Beim Empfänger als etwas wahrgenommen werden, dass für diesen einen Mehrwert hat und deswegen gerne benutzt wird. Diese positiven Assoziationen mit dem Unternehmen verbinden, von welchem das Give-Away kam und am besten dann auch deswegen das nächste mal (wieder) von dieser Firma kaufen und nicht vom Konkurrenten. Hört sich beinahe an als wäre es ein Ding der Unmöglichkeit. Ist es glaube nicht, denke ich. Aber es ist nicht einfach. Im Endeffekt wird es wohl nur eine rein ergänzende Maßnahme zu allen anderen Maßnahmen der Marketingkommunikation – von aktiver Arbeit in Social Networks und den entsprechenden Kanälen über Messen und Promotions bis hin zu der klassischen Werbung in Zeitschriften, auf Plakaten und mit dem bewegten Bild im Kino und dem TV.

Nackter Werbetexter wird zur Schlagzeile

Dass sich ein Werbetexter sich im Suff einen Döner besorgen wollte war vor einigen Tagen der W&V und einigen anderen Zeitschriften, Zeitungen und Onlineredaktionen eine Meldung wert. Weil der gute Mann dabei leider nackt war. Die Schilderung an sich ist zwar höchst amüsant (vor allem, dass die Münchner Polizisten wohl zu Beginn noch sehr kulant und hilfsbereit waren) aber irgendwie bleibt der Nachgeschmack und die Frage, warum das einem Branchenmagazin eine Schlagzeile wert ist. Um den Beweis zu führen, dass die Partys der Werbebranche auch heute noch gut sind? Beinahe wie zu Zeiten von Mad Man? Oder das man als Werber auch mal ein wenig anders sein darf? Oder als Beweis dafür, wie man mit möglichst geringen Spendings (bis zur Verurteilung gerade einmal 4,- Euro für den Döner) eine maximale Reichweite in den Medien bekommt? Also ich weiß nicht, ernsthaft.

Damit Informationen immer gut dastehen

Während des Studiums denken viele BWL-Studenten wahrscheinlich, dass es sich in der Kommunikation nur um Anzeigen, Plakate, Spots und selbstverständlich Onlinemaßnahmen (mittlerweile natürlich vor allem Social-Media und so) dreht. In der Praxis merkt man dann allerdings, dass es sehr von der Branche abhängt, welche anderen Maßnahmen noch notwendig sind beziehungsweise beachtet werden sollten. Verkauft man beispielsweise nicht direkt an den Endkunden sondern an andere Zwischenhändler und sind die Produkte noch Erklärungsbedürftig beziehungsweise in einer großen Variantenvielfalt verfügbar, so ist die Frage wie man notwendige Informationen möglichst einfach zur Verfügung stellt essentiell. Sicher werden manche sagen, dass da PDFs auf einem Firmen-USB-Stick und auf der Website ausreichen. Allerdings werden dort die Realitäten verkannt, dass so manche Händler noch gerne etwas physisches in den Händen halten und das sollte dann auf jeden Fall im Corporate Design erstrahlen. Beispielsweise ein Ringbuch welches im Regal zwischen all den anderen grauen oder einfarbigen ungebrandeten Ordnern hervorsticht. Mehrwert ohne große Mehrkosten indem man beispielsweise den Händlern (oder natürlich auch den internen Abteilungen) schöne Ordner welche dem Augen schmeicheln zur Verfügung stellt.

Falls man weniger Informationen hat beziehungsweise mit diesen intensiver gemeinsam gearbeitet werden soll, dann bieten sich Präsentationsmappe in jeglicher Variation an. Hochwertig in Leder, praktisch aus stabilem Karton zum Klemmen oder beispielsweise für Angebote: Für verschiedenste Einsatzzwecke und in vielfältigen Ausführungsvarianten gibt es die richtigen Mappen für jeden Zweck – und trotzdem immer wieder auch in der ganz eigenen Corporate Identity.

Duftmarke.

Es gibt gründe, warum man sagt, dass man manche Menschen besser und andere Menschen schlechter riechen kann. Die Nase ist gegenüber den Augen und Ohren ein häufig völlig unterschätztes Sinnesorgan, bis man ganz besonders positive oder negative Düfte wahrnimmt. Dabei umgeben uns Gerüche den ganzen Tag, die ganze Zeit. Auffallen tut es uns zum Beispiel dann, wenn jemand ein Parfum trägt welches uns besonders gut gefällt weil es die Person und ihr Wesen unterstreicht oder aber irgendwie gar nicht passen will. Gute Beratung ist von daher immer wichtig. Mein persönlicher Favorit ist Sculpture von Nikos- sehr, sehr geiler Duft.

Da aber Duft passen muss bevorzuge ich jederzeit neue Parfums im Fachhandel, wie z.B. douglas mit ihrer großen Auswahl zu testen bevor man es online bestellt und online nur jene nachzuordern, die man bereits kennt und weiß, dass sie zu einem passen oder die preislich “eher günstig” angesiedelt sind und von vielen Leuten vom Geruch als sehr positiv beurteilt werden wie z.B. die Produkte von S.Oliver bei denen man kaum etwas falsch machen kann.

Ein tolles Plakat zu dem Thema ist hier verlinkt, für Hugo Boss Man (auch ein sehr, sehr geiler Duft). Erstellt wurde es von einem Einzelnen im Rahmen eines Wettbewerbs wobei man das Thema “City Sounds” und das Produkt integrieren musste. Gelöst über ein Gedicht, sehr toll. Manche sagen zwar durch die Art der Gestaltung hätte es eine zu krasse Ähnlichkeit mit der Werbung für Absolut Vodka, was zum Teil nachvollziehbar ist, aber es ist eben die typische Boss-Flaschenform und auch unverkennbar mit dem roten Boss-Label und dem grünen Band um den Hals, die Verwechslungsgefahr von daher eher gering.

So oder so, mit jedem gut ausgewählten Parfum kann man einen bekannten Duft dazu zu benutzen, um ihn als Duftmarke für sich selbst in seinem eigenen Umfeld zu benutzen.

Agentur aus KA und FFM – Agentur für Healthcare und SEO

100% Healthcare: Eine Werbeagentur in Karlsruhe und Frankfurt schafft Aufmerksamkeit!

„Healthcare“ ist ein Schwerpunkt der Schwarz & Bold Agenturgruppe mit Sitz in Karlsruhe und Frankfurt. Die Werbeagentur um Julia Schwabe, Christopher Emmering und Hannes Fischer ist seit Sommer 2011 im deutschen Healthcare- und Pharmamarkt aktiv. Hervorgegangen aus der Kreativagentur Maxmedia Healthcare Werbeagentur GmbH, Karlsruhe (gegr. 2006) und der PR-Agentur pol 48/10 GmbH, München (gegr. 2008) betreut das Team um die drei Gründer klangvolle Pharmamarken wie Grippostad C, Hametum, Ladival, DHU, Boehringer Ingelheim, AstraTech, Dr. Loges und auch die Landesapothekerkammer Baden-Württemberg.
Die Gruppe betreut neben OTC-Marken auch Rx-Arzneimittel und Medizinprodukte, Kliniken und Verbände. Durch eine flexible und schlanke Struktur bietet die Schwarz & Bold Healthcare Werbeagentur aus Karlsruhe und Frankfurt allen Kunden exzellente Dienstleistungen in den Bereichen:

• Kreation
• Strategie
• Social Media
• Suchmaschinenoptimierung (SEO)
• Markenführung
• Markenaufbau
• Public Relations
• Pressearbeit
• 3D-Design

Ein besonderes Augenmerk legte die Agentur aus Karlsruhe und Frankfurt in den Aufbau der SEO-Agentur-Unit für Suchmaschinenoptimierung und Online-Marketing. Das erfahrene Team von Online-Spezialisten entwickelt für Anbieter aus dem Healthcare- und Pharmamarkt und verschiedenste weitere Branchen und Bereiche gewinnbringende SEO-Konzepte.

“Ein optimales SEO-Konzept setzt sich aus vielen Parametern zusammen, aus denen wir für jeden unserer Kunden ein individuelles SEO-Maßnahmenpaket bestimmen und umsetzen. Mit der einmaligen Onpage-Optimierung ist es nicht getan. Die Kriterien der Suchmaschinen ändern sich häufig. Ein dauerhaft erfolgreiches SEO-Konzept zur Suchmaschinenoptimierung muss daher ständig überprüft und aktuell gehalten werden” erklärt Hannes Fischer, Geschäftsführer der Bereiche PR, Content und Consulting.

Die SEO-Agentur-Unit aus Karlsruhe und Frankfurt Schwarz & Bold bringt durch ihre jahrelange Erfahrung Webseiten nach vorne.

Gutes aus Graz

Wenn es um Werbeagenturen und Kampagnen geht, dann wird oft nur von den ganz großen Namen gesprochen. Weil die viele Goldideen haben, viel Geld für große Wettbewerbe ausgeben und die ganz großen Etats verwalten. Allerdings gibt es auch viele kleinere Agenturen die sehr gute Arbeit machen – und besonders für die Vielzahl von mittelständischen Unternehmen oft die bessere Wahl sind – und ebenso Full-Service anbieten. Das heißt heute vor allem von klassischem Grafik & Design und Webdesign (was man eigentlich garnicht mehr voneinander trennen darf) über Film & Animation bis hin zu SEO, damit man überhaupt gefunden wird. So etwas darf man heute garnicht mehr als reine Internet-Agentur bezeichnen, weil alle Disziplinen beherrscht werden müssen und von Rittler & Co auch bedient werden – selbst wenn der Fokus auf Online liegt.

Obwohl mir persönliche die Broschüren und Printarbeiten von Rittler & Co sehr gut gefallen, so ist das Webdesign aus Graz besonders erwähnenswert. So macht die Agentur nicht nur schöne Webseiten sondern achtet selbstverständlich gleich auf das passende Backend (-> CMS) und achtet auf Usability, auch auf mobilen Geräten – ein immer wichtig werdender Sektor für Traffic auf Webseiten mit enormen Wachstumsraten – es weiß doch jeder von uns, wie oft wir mit dem Handy irgendwelche Seiten besuchen. Und zu guter letzt, wie bereits erwähnt, das richtige Marketing für die neue, perfekt durchgestylte Seite – per SEO und WEB2.0 Werbung. So ist es eben, das Gute aus Graz.

Und hier noch ein einfach gemachter und gerade in dieser Schlichtheit überzeugende Spot als Arbeitsbeispiel welcher die Qualität der Agentur Rittler & Co schön belegt weil das Produkt im Fokus steht und einfach gut erklärt wird.

Schicke DTP-, Publishing- und Recording-Services – von der Repro Schicker AG

Mittlerweile werden viele Bilder bereits digital in Formaten aufgenommen, dass diese problemlos für die weitere Verwendung in Anzeigen oder für Werbeplakate verwendet werden können. Falls man allerdings auf analoge Bilddaten zurückgreifen möchte, dann stößt man mit den herkömmlichen Werkzeugen, welche man zu Hause oder im Büro der Marketingabteilung zur Verfügung hat schnell an Grenzen. Für solche Zwecke gibt es spezialisierte Repro-Unternehmen wie die Repro Schicker AG. Mit Profigerät und Expertenwissen werden die Ausgangsdaten um bis zu 2000% vergrößert und dabei auch retouschiert, in der Farbigkeit angepasst oder korrigiert und anschließend Digital in Formaten zurückgeliefert, mit denen gearbeitet werden kann. Allerdings kann man bei dem Unternehmen aus Baar die Daten auch gleich auf Flexopolymer-Druckplatten übertragen lassen. Diese zeichnen sich durch die gute Übertragung der Druckfarben und ihre lange Lebensdauer aus.

Neben diesem klassischen DTP-Geschäft kann man bei der Firma aber auch CDs und DVDs in Großauflagen pressen respektive in Kleinauflagen brennen lassen. Diesen Service habe ich zugegebenermaßen noch nicht getestet aber der Leistungsumfang (CD, Mini CD, DVD5/9) und die Transparenz (z.B. der Vor- und Nachteile der Verfahren) sind überaus lobenswert.

Neben dem Fotostudio für Packshots oder Portraits gibt es als letzten Bereich noch ein „Klassiker-Angebot“ welches wohl für jede Firma interessant ist – die Anfertigung eigener USB-Sticks.

Also am Besten einmal selbst auf die Seite der Repro Schicker AG gehen und sich weiter informieren und die überzeugenden DTP- und Publishing-Services austesten.

Offline Werbemittel

Die Welt hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten rasant verändert. Das Ausmaß, wie sehr das Internet unseren Alltag verändert hat konnte sich zu Anfang wohl kaum jemand vorstellen. Kaum verwunderlich, dass heute im Zusammenhang mit Marketing und Werbung häufig über die „neuen Kanäle“ wie Facebook, Google+, Twitter, Path und ähnlichen gesprochen wird. Zu Recht, trifft man dort schließlich immer mehr Leute an welche dort auch aktiv viel Zeit verbringen. Vergessen darf man dabei allerdings nie die klassische „Offline-Welt“, welche es selbstverständlich heute immer noch gibt, und auch in dieser ist es wichtig, dass man in einer guten Form auf sein Geschäft aufmerksam macht. Gerade für kleine Geschäfte und Unternehmen ist das eine Herausforderung. Es fehlt an Größe und Relevanz, als dass Leute in das Geschäft in großen Scharen besuchen oder sich die Zeit nehmen eine eigene Veranstaltung zu besuchen welche auch schnell die Mittel und Ressourcen übersteigen würde.

Als Lösung darauf gibt es schon seit langem verkaufsoffene Sonntage, Gewerbeschauen und Aktionstage der Einzelhändler vor Ort was auch nur Sinn macht. Es stehen mehr Ressourcen zur Verfügung (für Werbung, an Attraktionen und Angeboten, etc…), Synergieeffekte können genutzt werden und es kommen schneller viele Besucher weil es viel mehr zu entdecken gibt. Um sich bei einer solchen Offline-Aktion zusätzlich zum Ladengeschäft gut präsentieren zu können bieten sich Klassiker wie das Faltzelt, am besten schön mit dem Firmenlogo und den Hausfarben gestaltet, an. Geschützt vor Sonne und Regen zieht man die Blicke auf sich und grenzt klar erkennbar das eigene Angebot von allen anderen Aktivitäten ab. Werbefahnen, gut platziert in 1 bis 2 Metern Abstand vor dem Zelt sorgen für weitere Aufmerksamkeit um die Blicke der Passanten auf den Stand zu lenken – und hat somit im Anschluss die Möglichkeit, an den dazugehörigen Theken zu überzeugen.

Ein Fahrradhändler in meiner Nähe vor seinem Geschäft eine Plattform gebaut auf welcher er die verschiedenen Bikes einer besonderen Marke anbietet – und von dieser Marke hat er eben auch Unterstützung in Form von zwei großen Werbefahnen bekommen welche an den Ecken dieser Plattform stehen. Diese fallen enorm auf und sind für den Hersteller eine lohnende Investition weil sie für den Händler einen echten Mehrwert liefern.

Einen 3D-TV für 111.111 Menschen

Keine Angst, ich erzähle nun keine Geschichte wie sich viele, viele Menschen in einer armen Gegend dieser Welt um ein einziges TV-Gerät scharen um ein wichtiges Fußballspiel oder ähnliches anschauen zu können. Der Anlass dieses Beitrags ist, dass der LG-Blog es feiert, dass es mittlerweile 111.111 Fans der offiziellen LG-Facebook-Fanpage gibt. Das ist mehr als eine kleine Großstadt an Einwohnern hat, der Wahnsinn. Andererseits verständlich, überlegt man sich, dass LG von Handys und TV-Geräten bis Notebooks und Solarmodulen ein sehr breites Produktportfolio hat. Wie dem auch sei, der LG-Blog feiert diese Menge an Fans und verlost deswegen einen 3D-TV unter allen Teilnehmern des Gewinnspiels. Ich nehme mit diesem Beitrag auch daran Teil weil das Gerät wirklich der Hammer ist und mir in meiner neuen Bude noch ein Fernsehgerät fehlt obwohl ich normal bei solchen Aktionen nie Glück habe – leider. Beziehungsweise bisher nie Glück hatte – vielleicht ändert es sich ja nun.

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